Das neue Buch "Pink FREUD"

Vom düsteren Sigmund Freud zu mehr Freude im Leben: Botschaften eines Irrenarztes

Darwin und Kopernikus würden sich als echte Wissenschaftler wundern, wen sie da angeblich neben sich sehen sollten. Die meisten Konzepte wie der „Ödipus-Komplex“, die „anale Phase“ oder gar der „Penisneid“ sind so nicht mehr als eine Erfindung oder schlechte Philosophie. Freud war antisozial eingestellt, schrieb dem Diktator Mussolini eine lobende Widmung. Arbeiter kamen für ihn als Patienten nicht in Frage. Zu wenig Honorar. Und „Neurosen“ könnten sie ohnehin nicht entwickeln. Aber auch seine reiche Wiener Klientel mochte er nicht: „Gesindel“. Bei den Therapiestunden schlief er oft ein. Von seinen schweren Zigarren konnte er auch nach über 35 Operationen im Mund nicht lassen, da er sonst arbeitsunfähig war. Kein Wunder, dass Freuds Weltbild bei andauernden Schmerzen immer düsterer wurde. Keine Freude. Und Humor schon gar nicht. Sex angeblich mit knapp 40 aufgegeben. Man muss sich fragen, warum vernünftige Menschen geradezu in die geistige Abhängigkeit eines solchen Mannes geraten und sogar die Deutungshoheit im Psychobereich beanspruchen. Bis heute finden z.T. auf der „Couch“ liegend Endlostherapien statt: eine Verschwendung von Arbeits- und Lebensenergie. Der bekannte Therapeut und Autor Irvin Yalom sah das genauso, wollte seine Patienten nie so behandeln.
Dr.Kolitzus ist vor allem inspiriert von Wilhelm Reich, dem Pionier der Körpertherapie, Autor der „Massenpsychologie des Faschismus“, Erstbeschreiber der Borderline-Störung, Wegbereiter der „Sexuellen Revolution“, der sanften Geburt und der richtig verstandenen antiautoritären Erziehung. Kolitzus beschreibt nach Lehrjahren bei direkten Schülern von Reich seinen erprobten lösungsorientierten Ansatz der SALUTOGENESE (von „Salus“ Gesundheit, und „Genese“ Entstehung). Was ist das Problem, was sind die Probleme? Was kann ich selbst konkret dafür tun, künftig glücklicher zu sein und zu bleiben? Wie kann ich Humor, Kreativität, Spiritualität, Bewegung, Erotik dafür einsetzen? Nutze den Tag – und die Nacht! Fast immer gelingt es im Dialog zwischen Patient und Therapeut, das Lebensdrehbuch positiv umzuschreiben. Begeisterung statt Burnout. Abstinenz statt Alkohol und Zigaretten. Sucht (von „siech“) ist die häufigste Krankheit der Menschheit, nicht die „Depression“. Statt sofort wie die Schüler Chemie-fixierter Professoren über ein Antidepressivum mit entsprechenden Nebenwirkungen nachzudenken vielleicht erst einmal eine umfassende biographische Anamnese (s. Website www.drkolitzus.de!) und die Formulierung von Zielen. Was kann ich selbst tun? Kleine Änderungen sollten als Vorübung dienen für eventuell notwendige größere. Erst komme ich, dann die anderen, denn denen kann ich nur helfen, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin. In der Therapie müssen Lob und Unterstützung, Hoffnung und Humor wirksam werden.
Viel Vergnügen bei der Lektüre, mit den vorgeschlagenen Übungen produktiv nutzbar sogar ohne Therapie!
„Der Erfolg hat drei Buchstaben: T U N!“ Johann Wolfgang v. Goethe
„Glück ist Talent für das Schicksal.“ Novalis. Dieses Talent kann jeder mit diesem Buch trainieren.
„Du kannst dein Leben nicht verlängern, nicht verbreitern, nur vertiefen.“ Gorch Fock


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